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Glossar

Haus IV: Definition

Das Haus der Grundlagen, des Zuhauses, der intimen Basis und der inneren Erdung.

Das Haus IV ist das Haus der Grundlagen, des Zuhauses, der intimen Basis und der inneren Erdung. Es bezeichnet den Boden, auf dem das ganze Leben der Person errichtet wird.

Es verweist auf die Wurzeln, auf die innere Sicherheit, auf den familiären oder häuslichen Rahmen und auf die – psychischen und affektiven – Grundlagen, von denen aus das Subjekt sich trägt und entfaltet.

Es spricht von den Ursprüngen und von der tiefen Intimität: die Familie, die Kindheit, das Zugehörigkeitsgefühl und das, wohin man zurückkehrt, um Stabilität zu finden.

Das Haus IV ist oft einer der wichtigsten Gegenpole des Hauses X, das von der sichtbaren Richtung und vom sozialen Platz spricht: das Intime gegenüber dem Öffentlichen, die Wurzeln gegenüber dem Werdegang.

Die Karten, die hier fallen, nuancieren die Festigkeit der Basis: eine nährende und sichere Erdung oder im Gegenteil brüchige, konfliktreiche Wurzeln oder ein Gefühl der Entwurzelung.

Das Haus IV zu lesen heißt zu verstehen, von wo aus die Person lebt: Eine feste Basis trägt die äußeren Projekte, während unsichere Fundamente sich meist im Rest der Legung widerspiegeln.

Wenn sich mehrere Karten im Haus IV versammeln, dreht sich die Lesung um die Fundamente: die Familie, das Zuhause und die innere Sicherheit, und man sollte beobachten, ob diese Basis die Person trägt oder ob sie verlangt, repariert zu werden, bevor man weiterbaut.

Häufig gestellte Fragen

Was repräsentiert das Haus IV?
Die Grundlagen, das Zuhause, die intime Basis und die innere Erdung: die Wurzeln, auf denen das Leben errichtet wird.
Mit welchem Haus kontrastiert es?
Mit dem Haus X: das Intime gegenüber dem Öffentlichen, die Wurzeln gegenüber der sichtbaren Richtung und dem sozialen Platz.
Was nuancieren seine Karten?
Die Festigkeit der Basis: eine sichere und nährende Erdung oder im Gegenteil brüchige Wurzeln und ein Gefühl der Entwurzelung.