Glossar
Haus I: Definition
Das Haus der Identität, der Haltung und der Art, in die Welt einzutreten.
Das Haus I ist das Haus der Identität, der Haltung und der Art, in die Welt einzutreten. Es ist der Ausgangspunkt, von dem aus die Person sich darstellt und handelt.
Es spricht vom persönlichen Antrieb, vom Stil der Präsenz, vom Verhältnis zur Initiative und von der Art, wie das Subjekt sich der Realität und den anderen gegenüber positioniert.
Es beschreibt weniger, was die Person hat oder tut, als vielmehr wie sie ist und wie sie erscheint: ihre eigene Energie, ihre Art, die Dinge zu beginnen, ihr persönliches Siegel.
Es bildet meist den Ausgangspunkt der Lesung in der Legung der zwölf Häuser: Es markiert den Grundton, die Haltung, mit der die Person den untersuchten Zeitraum angeht.
Die Karten, die hier fallen, nuancieren die Selbstbehauptung: mit Sicherheit und Schwung oder mit Zweifeln, Rückzug oder Schwierigkeit, die Initiative zu ergreifen und den eigenen Platz einzunehmen.
Seine Achse mit dem Haus VII, dem der Beziehung und des anderen, ist aufschlussreich: Sie stellt das Ich und das Du gegenüber, die Selbstbehauptung und die Begegnung mit den anderen.
Wenn die Legung das Haus I betont, steht meist die Selbstbehauptung auf dem Spiel: Man sollte sehen, ob die Person es wagt, ihren Platz einzunehmen und die Initiative zu ergreifen, oder ob sie zweifelt und sich vor der Realität zurückzieht, die sie vor sich hat.
Häufig gestellte Fragen
- Was repräsentiert das Haus I?
- Die Identität, die Haltung und die Art, in die Welt einzutreten: den persönlichen Antrieb und den Stil der Präsenz.
- Welchen Platz nimmt es in der Legung ein?
- Es ist meist der Ausgangspunkt in der Legung der zwölf Häuser und markiert den Ton, mit dem die Person den Zeitraum angeht.
- Mit welchem Haus bildet es eine Achse?
- Mit dem Haus VII: Es stellt das Ich und den anderen gegenüber, die Selbstbehauptung und die Begegnung mit den anderen.