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Glossar

Schwert: Definition

Eine der vier Farben der kleinen Arkana, verbunden mit dem Element Luft, Intellekt, Konflikt und Wahrheit.

Die Schwerter sind eine der vier Farben der Kleinen Arkana, verbunden mit dem Element Luft: der Intellekt, der Konflikt und die Wahrheit. Sie sind die Farbe des Denkens und des Wortes.

Sie schneiden durch die Illusion: Sie sprechen von Entscheidungen, geistiger Klarheit, manchmal schmerzhaften Wahrheiten und notwendigen Trennungen. Wo der Kelch fühlt, analysiert, urteilt und unterscheidet das Schwert.

In einer Lesung zeigen sie meist einen schnellen und scharfen Rhythmus an, einen analytischen oder klaren Persönlichkeitstyp und Bereiche wie Kommunikation, Gerechtigkeit, Konflikte oder schwierige Entscheidungen.

Wie jede Farbe beschreiben die Schwerter eine Progression, vom Ass – Idee oder Wahrheit im reinen Zustand – bis zu den Figuren, die verschiedene Arten verkörpern zu denken, zu entscheiden, zu verteidigen oder mit dem Wort zu verletzen.

Ihr Übermaß kann als Härte, Kälte, Konflikt oder Denken gelesen werden, das sich gegen sich selbst wendet: die Luft, die statt zu klären verdünnt, die Klarheit, die sich in Angst oder Kritik verwandelt.

Gut gelesen erinnern die Schwerter daran, dass das Denken ein zweischneidiges Werkzeug ist: Es kann durch die Wahrheit und die Klarheit befreien oder durch das scharfe Wort und das mitleidlose Urteil verletzen.

Insgesamt laden die Schwerter zu einem gerechten Gebrauch des Denkens ein: Die Klarheit, die klärt, und das Wort, das entscheidet, sind wertvoll, solange sie nicht zu Härte, sterilem Konflikt oder ausweglosem Tadel werden.

Häufig gestellte Fragen

Mit welchem Element verbinden sich die Schwerter?
Mit der Luft: der Intellekt, der Konflikt und die Wahrheit; das Denken, das Wort und die Entscheidungen.
Was zeigen sie in einer Lesung an?
Geistige Klarheit, Entscheidungen und Konflikte; einen schnellen und scharfen Rhythmus und Bereiche wie Kommunikation oder Gerechtigkeit.
Was zeigt ihr Übermaß an?
Härte, Kälte, Konflikt oder ein Denken, das sich gegen sich selbst wendet, in Form von Angst oder Kritik.